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	<title>Freakapedia - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-09-22T05:34:45Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>http://freakapedia.com/index.php?title=Wenn_der_Raum_hallt,_wird_Behaglichkeit_zerst%C3%B6rt&amp;diff=716844</id>
		<title>Wenn der Raum hallt, wird Behaglichkeit zerstört</title>
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		<updated>2026-09-16T20:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WendySmoot0: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schmale Fensterbänke haben meist zwischen zehn und fünfzehn Zentimetern Tiefe. Das reicht nicht für Blumentöpfe, aber zu viel, um sie einfach leer zu lassen. Wer die Fläche sinnvoll nutzt, gewinnt Stauraum, ohne den Lichteinfall zu blockieren. Entscheidend ist, vorher das Fenster zu prüfen: Kippt es nach innen, darf nichts [https://hausnotiz-florian70.estranky.sk/clanky/warmebrucken-im-dachgeschoss-vermeiden--so-bleibt-die-decke-dicht.html Pflanzen im Innenraum] Weg stehen. Auch der Griff zum Öffnen braucht mindestens zehn Zentimeter Freiraum. Messen Sie also zuerst die nutzbare Tiefe und die Höhe bis zum Fensterflügel, bevor Sie etwas aufstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Wohnzimmer kann optisch noch so gemütlich eingerichtet sein – sobald es hallt, fühlt sich niemand wohl. Der Grund liegt nicht in der Einrichtung, sondern in der Nachhallzeit. Damit ist die Zeitspanne gemeint, die ein Schall nach dem Verstummen der Quelle braucht, um um etwa 60 Dezibel leiser zu werden. In typischen Wohnräumen mit glatten Wänden, Parkett und großen Fensterflächen liegt dieser Wert oft zwischen 0,8 und 1,5 Sekunden. Angenehm sind Werte um 0,4 bis 0,6 Sekunden. Alles darüber klingt hohl und anstrengend, alles darunter wirkt dumpf und erdrückend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der fünfte Hebel ist die Wartung. Staub auf den Rotorblättern und in den Lüftungsgittern reduziert die Luftleistung erheblich und lässt das Gerät lauter werden. Einmal pro Woche reicht es, die Blätter mit einem feuchten Tuch abzuwischen und das Gitter abzusaugen. Bei Geräten mit Filter sollte dieser je nach Herstellerangabe gereinigt oder getauscht werden. Ein verkalkter oder verstaubter Ventilator ist kein Kühlgerät mehr, sondern nur noch eine Geräuschquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Einrichtung selbst sollte auf das Nötigste reduziert bleiben. Ein Kalender mit den nächsten drei Terminen, das [https://stockhouse.com/search?searchtext=aktuelle%20Wetter aktuelle Wetter] und die Uhrzeit reichen völlig. Wer versucht, zusätzlich Nachrichten, Aktienkurse oder Smart-Home-Status anzuzeigen, überlädt den Bildschirm. Die Folge: Die wichtigen Informationen gehen in der Masse unter. Bewährt hat sich eine feste Aufteilung mit maximal drei Bereichen. Wetter oben, Termine in der Mitte, Uhrzeit unten. Diese Reihenfolge entspricht der natürlichen Leserichtung und muss nicht jede Woche neu angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für Spalten ab etwa zehn Zentimetern eignen sich schmale Rollwagen mit mehreren Etagen. Sie lassen sich nach vorn ziehen und bieten Platz für Waschmittel, Weichspüler und Putzmittel. Wer keine Rollen möchte, kann stabile Kunststoffboxen verwenden, die aufeinander gestapelt werden. Dabei gilt: Schwere Flaschen nach unten, leichte Tücher und Schwämme nach oben. Eine weitere Möglichkeit sind Hakenleisten, die seitlich an der Wand oder an der Rückseite eines Schranks befestigt werden. Daran hängen Putzlappen, Bürsten oder ein Wäschebeutel – Dinge, die sonst lose im Bad herumliegen. Wichtig ist, dass die Befestigung die Vibrationen der Waschmaschine aushält; einfache Klebehaken lösen sich hier oft nach kurzer Zeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind: den Ventilator direkt auf den Kopf richten, was Nackenverspannungen und Erkältungen begünstigt; ihn nachts ohne Timer laufen lassen; mehrere Geräte in einem kleinen Raum gegeneinander arbeiten lassen; und die Erwartung, dass ein Ventilator einen Raum um zehn Grad abkühlt. Wer diese Punkte vermeidet, kommt durch die meisten Hitzewellen, ohne die Klimaanlage überhaupt einzuschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Decke wird meist vergessen. Ist sie glatt und hoch, reflektiert sie den Schall nach unten. Abhilfe schaffen deckenhohe Regale, ein Stoffbaldachin oder schallabsorbierende Segel. In Mietwohnungen sind diese Maßnahmen oft einfacher umzusetzen als Eingriffe in die Bausubstanz. Prüfen Sie nach jeder Veränderung mit dem Klatschtest, ob sich der Nachhall verkürzt hat. Messen Sie nicht mit dem Gehör allein – nehmen Sie eine Sprachaufnahme auf und hören Sie sie mit Kopfhörern ab. So erkennen Sie, ob der Raum natürlich klingt oder ob eine bestimmte Frequenz betont wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Klatschen Sie einmal kräftig in die Hände und achten Sie auf das Echo. Können Sie den  hören, ist der Raum zu hart. Prüfen Sie dann die fünf Hauptflächen: Boden, Decke, zwei gegenüberliegende Wände und die Fensterfront. Harte, glatte Materialien wie Fliesen, Beton, Glas oder lackiertes Holz reflektieren Schall fast vollständig. Weiche, poröse Materialien wie Teppiche, Vorhänge, Polster und Akustikpaneele absorbieren ihn. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Verteilung: Ein einzelner schwerer Vorhang an einer Wand bringt wenig, wenn die gegenüberliegende Wand kahl bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Erst den Boden, dann die Wände, zuletzt die Decke Beginnen Sie mit dem Boden. Ein Teppich oder Läufer unter dem Sofa und zwischen den Sitzplätzen senkt den Hall bereits spürbar. Achten Sie auf eine dichte, eher schwere Qualität – dünne Baumwollteppiche bringen kaum etwas. Wer keinen Teppich möchte, kann über eine Unterlage aus Filz nachdenken, die den Trittschall mindert. Als Nächstes kommen die Wände. Ein Regal mit unregelmäßig gefüllten Fächern, Bücher, Kissen und Decken wirken besser als jede glatte Fläche. Ein Wandteppich oder eine großformatige Leinwand mit Keilrahmen absorbiert zusätzlich. Vermeiden Sie jedoch, alle Wände zuzustellen – das erstickt den Klang und macht den Raum stickig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WendySmoot0</name></author>
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		<title>5 Wege, Wie Ein Ventilator Die Klimaanlage Ersetzt</title>
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		<updated>2026-09-16T20:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WendySmoot0: Created page with &amp;quot;Im Badezimmer lässt sich eine schmale Fensterbank mit Saugnapfhalterungen für Zahnbürsten oder Rasierer bestücken. Prüfen Sie jedoch die Oberfläche: Auf strukturierten oder lackierten Bänken halten [https://www.buzzfeed.com/search?q=Saugn%C3%A4pfe Saugnäpfe] schlecht. Eine Alternative sind kleine Körbe aus Kunststoffgeflecht, die mit doppelseitigem Klebeband fixiert werden. Wichtig ist, dass keine Feuchtigkeit dauerhaft auf der Bank steht. Legen Sie eine abwasch...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Badezimmer lässt sich eine schmale Fensterbank mit Saugnapfhalterungen für Zahnbürsten oder Rasierer bestücken. Prüfen Sie jedoch die Oberfläche: Auf strukturierten oder lackierten Bänken halten [https://www.buzzfeed.com/search?q=Saugn%C3%A4pfe Saugnäpfe] schlecht. Eine Alternative sind kleine Körbe aus Kunststoffgeflecht, die mit doppelseitigem Klebeband fixiert werden. Wichtig ist, dass keine Feuchtigkeit dauerhaft auf der Bank steht. Legen Sie eine abwaschbare Unterlage darunter, sonst bildet sich mit der Zeit Schimmel an der Silikonfuge. Im Flur können Sie Schlüssel oder kleine Taschen ablegen, sofern die Bank nicht direkt über einer Heizung liegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Eingangsbereich funktioniert dann, wenn er klare Zonen hat. Direkt hinter der Tür braucht es eine Ablagefläche für Schlüssel, Post und Tasche. Daneben oder darunter folgt der Schuhbereich, am besten mit einer Matte, die Schmutz aufnimmt. Erst danach kommt der Bereich zum Anziehen, also eine Sitzgelegenheit und ein Spiegel. Diese Reihenfolge entspricht dem natürlichen Ablauf: Hereinkommen, ablegen, umziehen, weitergehen. Wenn diese Zonen sich vermischen, entsteht Chaos – Schuhe liegen auf der Post, die Jacke fällt auf den Schlüssel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Reflexion statt Lichtmenge Helle Flächen reflektieren Licht, dunkle absorbieren es. Decken und Wände in mattem Weiß oder einem sehr hellen Grau streichen. Glänzende Farben wirken zwar lebendig, erzeugen aber Blendpunkte, die den Raum unruhig machen. Fußböden aus hellem Holz, hellem Laminat oder Fliesen mit heller Fuge reflektieren ebenfalls. Teppiche in dunklen Farben oder mit hohem  Licht – besser kleine, helle Teppiche verwenden. Ein typischer Fehler ist der Einsatz von dunklen Möbeln in kleinen Räumen. Helle Fronten, helle Tischplatten und helle Regale lassen den Raum optisch größer und heller erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Reinigen, ausbessern, versiegeln: die drei Arbeitsschrit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die wirksamste Maßnahme ist das Entfernen von Sichtbarrieren. Vorhänge, Jalousien und Möbel vor dem Fenster blockieren den Lichteinfall. Schwere Gardinen durch leichte, helle Stoffe ersetzen oder ganz weglassen. Regale und Schränke nicht direkt ans Fenster stellen. Auch Fensterbänke sollten frei bleiben – jede Pflanze oder jeder [http://wohnideen-Welt.Bplaced.net/stille-zonen-im-offenen-wohnraum-akustik-mit-filz-und-holz.html Gegenstand] dort wirft Schatten in den Raum hinein. Ein häufiger Fehler: Man hängt einen Spiegel gegenüber dem Fenster, aber der Spiegel ist zu klein oder zu hoch. Ein großer Spiegel, der den Himmel oder eine helle Wand reflektiert, bringt mehr als viele kleine Dekospiegel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer die schmale Fensterbank als festen Stauraum begreift, sollte eine flache Kiste mit Deckel wählen. Darin verschwinden Kabel, Werkzeug oder Bastelutensilien, ohne dass sie sichtbar herumliegen. Die Kiste darf höchstens so hoch sein wie der Fenstergriff im geschlossenen Zustand. Messen Sie den Abstand zwischen Bank und Griffunterkante, bevor Sie kaufen. Eine zu hohe Kiste blockiert das Fenster und führt beim Öffnen zu Kratzern am Rahmen. Mit diesen einfachen Regeln wird aus einem lästigen schmalen Streifen ein [https://Venturebeat.com/?s=funktionaler funktionaler] Teil des Raums.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich hilft es, den Raum zu entrümpeln. Jeder Gegenstand wirft Schatten. Weniger Möbel, weniger Deko, weniger dunkle Akzente. [https://hausnotiz-florian70.estranky.sk/clanky/warmebrucken-im-dachgeschoss-vermeiden--so-bleibt-die-decke-dicht.html Pflanzen im Innenraum] mit großen dunklen Blättern durch solche mit hellen, feinen Blättern ersetzen. Bücherregale offen gestalten oder Türen entfernen. Wenn all das nicht reicht, kann man über einen hellen Anstrich der Decke und der Fensterlaibungen nachdenken. Fensterlaibungen in Weiß reflektieren das einfallende Licht zusätzlich. Wer diese Punkte umsetzt, braucht oft keine zusätzliche Lampe – der Raum wirkt heller, freundlicher und größer.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Ventilator kühlt die Luft nicht, er bewegt sie. Genau das reicht an vielen Sommertagen aus, um sich deutlich wohler zu fühlen. Wer die Klimaanlage nur deshalb laufen lässt, weil der Ventilator „nichts bringt&amp;quot;, hat meist den falschen Ventilator am falschen Ort stehen. Die folgenden fünf Ansätze lassen sich einzeln oder kombiniert nutzen, ohne dass Stromkosten und Zugluft außer Kontrolle geraten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch die Anordnung der Beleuchtung entscheidet. Deckenleuchten in der Raummitte strahlen oft nach unten und lassen die Decke dunkel. Besser: indirekte [https://wohnfibel-tobias58.estranky.sk/clanky/raumwirkung-steigern-mit-farb--und-materialkontrasten.html Beleuchtung im Wohnzimmer], die gegen die Decke oder eine helle Wand strahlt. Stehlampen mit hellem Schirm nach oben richten. Lichtquellen auf mehrere Punkte verteilen, statt eine große Lampe zu nutzen. Wichtig ist, dass die Lampenschirme hell und durchlässig sind – dunkle oder metallische Schirme schlucken das Licht. Ein weiterer Fehler: Energiesparlampen mit niedriger Farbtemperatur (warmweiß) in dunklen Räumen. Neutralweißes Licht wirkt klarer und heller, ohne kalt zu wirken.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Dunkle Räume entstehen selten durch fehlendes Licht, sondern durch falsche Reflexion. Wände, Böden und Möbel schlucken das wenige Tageslicht, das hereinkommt. Wer nicht sofort neue Lampen kaufen will, kann mit einfachen Mitteln viel erreichen. Zuerst sollte man prüfen, woher das Licht überhaupt kommt und wohin es fällt. Oft reicht es, den Weg des Lichts freizuräumen, statt mehr davon zu erzeugen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WendySmoot0</name></author>
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		<title>5 Fütterungsfehler, die das Axolotl-Wasser kippen lassen</title>
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		<updated>2026-09-16T19:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WendySmoot0: Created page with &amp;quot;Der Kontrast entscheidet, nicht die Einzelfarbe Ein häufiger Fehler ist, eine Stimmung nur über eine einzige Farbe zu erzwingen. Ein Sonnenuntergang in Orange wirkt nur dann warm, wenn irgendwo ein kühler Schatten liegt. Setze deshalb immer Gegenfarben ein: Warme Szenen brauchen kühle Akzente, düstere Szenen brauchen einen kleinen warmen Punkt, oft in den Augen oder an den Händen. Ohne diesen Kontrast wirkt das Bild flach, und die beabsichtigte Emotion verpufft.&amp;lt;br...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Der Kontrast entscheidet, nicht die Einzelfarbe Ein häufiger Fehler ist, eine Stimmung nur über eine einzige Farbe zu erzwingen. Ein Sonnenuntergang in Orange wirkt nur dann warm, wenn irgendwo ein kühler Schatten liegt. Setze deshalb immer Gegenfarben ein: Warme Szenen brauchen kühle Akzente, düstere Szenen brauchen einen kleinen warmen Punkt, oft in den Augen oder an den Händen. Ohne diesen Kontrast wirkt das Bild flach, und die beabsichtigte Emotion verpufft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der vierte Fehler ist die Vernachlässigung der Wasserwechsel. Auch bei sparsamer Fütterung reichern sich Stoffe an, die kein Teststreifen sofort anzeigt. Ein wöchentlicher Teilwechsel von etwa einem Drittel des Volumens mit temperiertem, entchlortem Wasser hält die Belastung niedrig. Wer nur nach Sicht füttert und nie misst, merkt den Anstieg erst, wenn das Tier apathisch wird oder die Kiemen blass werden. Ein einfacher Nitrit-Test und ein Blick auf die Kiemenfarbe reichen als regelmäßige Kontrolle.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der häufigste Fehler ist Überfütterung. Ein ausgewachsener Axolotl braucht je nach Größe und Temperatur nur zwei bis drei Mahlzeiten pro Woche. Wer täglich füttert, produziert überschüssigen Stickstoff, der zuerst Ammonium, dann Nitrit und schließlich Nitrat bildet. Nitrit blockiert den Sauerstofftransport im Blut, Nitrat in hohen Konzentrationen schwächt das Immunsystem. Reste, die nicht gefressen werden, sinken ab und verrotten im Boden. Deshalb gilt: Nach zehn Minuten nicht gefressene Stücke mit einer Pipette oder einem Netz entfernen, nicht liegen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der fünfte Fehler ist das Füttern bei zu warmem Wasser. Über etwa 20 Grad Celsius verdaut der Axolotl langsamer, Futterreste liegen länger im Darm und im Becken. In dieser Zeit weniger und leichter füttern, nicht mehr. Wer diese fünf Punkte beachtet, hält die Nährstoffe dort, wo sie hingehören: im Tier, nicht im Wasser.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Achte auf den Hintergrund als Stimmungsverstärker. In ruhigen Dialogszenen reichen entsättigte Töne, damit die Figuren sprechen können. In Actionszenen dürfen Sättigung und Helligkeit steigen, aber nicht überall gleichzeitig — sonst weiß das Auge nicht, wohin es schauen soll. Ein typischer Anfängerfehler ist ein zu bunter Hintergrund, der die Figuren optisch erschlägt. Reduziere die Hintergrundfarben bewusst, damit die Hauptfigur ihre Wirkung behält.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der dritte Fehler betrifft die Fütterung im Wasser selbst. Manche Halter werfen Futter einfach hinein und warten. Pelletfutter oder Trockenfutter zerfällt schnell und verteilt feine Partikel im ganzen Becken. Diese Partikel setzen sich in Kiemen fest und zersetzen sich zwischen Pflanzen. Besser ist es, eine flache Schale oder einen Stein als Futterplatz zu nutzen. Das Tier lernt schnell, dort zu fressen, und der Abfall bleibt an einer Stelle, die sich leicht reinigen lässt. Vor jeder Fütterung kurz prüfen, ob die letzte Mahlzeit vollständig verdaut wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Axolotl sind keine Fische, sondern Amphibien mit einer empfindlichen Haut und einem noch empfindlicheren Stoffwechsel. Was sie fressen, landet nicht nur in ihrem Magen, sondern über Kot, Kiemen und Hautausscheidungen auch im Wasser. Genau hier entsteht das Problem: Falsches Futter belastet den Kreislauf, den ein Aquarium ohne Filterleistung nicht mehr ausgleicht. Wer die folgenden Fehler kennt, hält die Wasserwerte stabiler und erspart dem Tier Stress.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Fleisch, Fett und Phosphat im Wasser Ein zweiter Fehler ist die Wahl falscher Proteine. Rotes Fleisch, Geflügel oder Wurst enthalten Fett und Bindegewebe, die Axolotl kaum verdauen. Die Folge sind Aufgasungen, weicher Kot und eine Belastung des Wassers mit Phosphat, das Algenwachstum antreibt. Besser sind ganze Regenwürmer, kleine Schnecken oder speziell gezüchtete Futterinsekten ohne harte Chitinschale. Frostfutter wie Mückenlarven oder Daphnien sind brauchbar, aber nur in kleinen Portionen und nach dem Auftauen in klarem Wasser gespült, damit keine Konservierungsflüssigkeit ins Becken gelangt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beleuchtung entscheidet über Erfolg oder Enttäuschung. Warmweißes Licht um 2700 Kelvin lässt Perlmutt-Töne golden und weich erscheinen. Kaltweißes Licht über 4000 Kelvin bringt grünliche oder bläuliche Reflexe hervor, die in kleinen Räumen schnell kühl und unruhig wirken. Wer keine Lampen tauschen will, sollte testen: Eine perlmutt gestrichene Fläche wirkt bei Tageslicht anders als bei Deckenlicht. Ein häufiger Fehler ist, nur abends zu streichen und dann morgens überrascht zu sein. Also: immer bei beiden Lichtsituationen prüfen, bevor die ganze Wand gestrichen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Sitzbank eignet sich eine Konstruktion aus Trockenbau nur bedingt als tragendes Element. Besser ist ein stabiles Untergestell aus Holz, das an der Wand verankert wird, und darauf eine Sitzfläche. Die Trockenbauwand dient dann als Verkleidung und als Rückenlehne. Die Sitzhöhe liegt bei etwa 45 Zentimetern, die Tiefe bei 35 bis 40 Zentimetern, damit man bequem sitzt, ohne die Wand zu berühren. Ein häufiger Fehler ist eine zu tiefe Bank, die den Flur optisch verengt und den Durchgang blockiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WendySmoot0</name></author>
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		<title>User:WendySmoot0</title>
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		<updated>2026-09-16T19:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WendySmoot0: Created page with &amp;quot;Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WendySmoot0</name></author>
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